Lob des Bäuerlichen

Die vielgeschmähte bäuerliche Kultur ­bietet Orientierung auf dem Weg in eine lebensfördernde Ökonomie jenseits von Maximierungslogik. »Größer, schneller, mehr – besser!«, lautet die Maxime unserer Epoche, die uns in Fleisch und Blut übergegangen ist. Wir wissen weder kognitiv noch physisch (in Fleisch und Blut), dass wir ein Teil des Ganzen Weiterlesen…

Am Anfang war die Esskastanie

Die wohl ältesten Anbausysteme der Menschheit dürften ­Waldgärten gewesen sein. Ein Blick zurück in ­die Zukunft. Gutes Leben verlangt nach Bäumen: Sie leisten einen großen Beitrag dazu, der Atmosphäre Kohlenstoff zu entziehen, schaffen reiche Biotope und stärken lokale Ernährungssouveränität. Wenn wir uns heute mit Agroforstsystemen auseinandersetzen, lohnt es sich, einen Weiterlesen…

In einer Waldlandschaft…

© Foto: www.restorationag.com / Philipp Gerhardt … könnten wir leben, wären die ­Ideen des Forstwirts Heinrich Cotta vor 200 Jahren ernst genommen worden. Das Städtchen Tharandt im Erzgebirge nennt sich selbstbewusst »Die Wiege der Nachhaltigkeit«. Hier befindet sich eine der ältesten forstlichen Hochschulen weltweit, in der noch heute die Wissenschaft Weiterlesen…

Auf die Balance kommt es an

Die Gestaltungsprinzipien von David Holmgren beziehen sich aufeinander. Die in den letzten Ausgaben vorgestellten zwölf Permakultur-Gestaltungsprinzipien von David Holmgren müssen in der Praxis untereinander in Balance gebracht werden. Dazu gilt es zunächst, ihre wechselseitigen Beziehungen zu verstehen. Wer hat das nicht schon erlebt: In dem Bemühen, ein Problem zu lösen, Weiterlesen…

Essen ist zu einem Politikum geworden

Johannes Heimrath sprach mit dem ­Umweltschützer Thilo Bode über die ­Strategien der von ihm gegründeten Verbraucherschutzorganisation »Foodwatch«. Wenn wir in Oya das Essen beleuchten, tun wir das nicht als Wohlfühl-Bio-Zeitschrift, sondern weil uns Hintergründe interessieren. Unser Blatt wird von gesellschafts­politisch aktiven Menschen gelesen, aber kaum eine oder einer ist in Weiterlesen…

Körper und Erde

Gutes Arbeiten, gutes Essen und gutes Menschsein bilden einen Kreislauf. Wenn wir den Körper als bloßen Konsumenten von Nahrung betrachten, reduzieren wir seine Funktion auf die eines Leitungsrohrs, durch das die Nährstoffe der Erde vom Supermarkt in die Kläranlage geleitet werden. Oder wir machen ihn zu einer kleinen Fabrik, die Weiterlesen…

Wer füttert die Welt?

Hat die Bewegung für Ernährungssouveränität das Zeug dazu, die Planetin und mit ihr die Menschheit vor dem endgültigen sozialen wie ökologischen Kollaps zu bewahren? Wenn der Indianerjunge Jeguaká Mirim bei der Eröffnungsfeier der diesjährigen Fußball-WM vor den Augen der Welt zunächst im Rahmen der FIFA-Choreographie eine Friedenstaube fliegen lässt, dann Weiterlesen…

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